3s sind für jemanden mit speziellen EInschränkungen/Krankheiten zusätzlich zu allem anderen, auf das man achten muss manchmal nicht viel. Aber im Grunde kannst du auch einfach froh sein, dass du es nicht verstehen musst und nicht davon betroffen bist.
Auch für den Tank sind die paar Sekunden manchmal nicht viel, rennt ja nicht jeder mit nem Stäbchen rum. Ich hab jedenfalls schon viele Tanks von einem Portal zum nächsten hasten sehen, mehr oder minder erfolgreich, ist ja nicht so, als bräuchte man die Ausdauer in dem Kampf nicht noch für andere Sachen
ZOS_KaiSchober schrieb: »Zum einen sollte man fairerweise die bereits gepostete Erklärung erwähnen:ZOS_KaiSchober schrieb: »Hallo zusammen, wir wollen eine Erklärung für die Anpassung der Verliesschwierigkeitsgrade im heutigen Patch und die Gründe dahinter liefern. Sie haben zusammen mit dem Wrathstone-Update begonnen, wurden aber nicht rechtzeitig fertig. Wir nehmen diese Änderungen als Teil einer Auswertung der Abschlussraten vor. Wir haben uns alle Anführer in Verliesen angesehen und verglichen wie oft sie getötet wurden, in Relation zu wie oft sie angegriffen wurden. Wir haben einige identifiziert, die als Stolpersteine für die Spieler und das Verlies an sich wirkten. Vor dort aus haben wir sie einzeln unter die Lupe genommen, alle ihre Fähigkeiten bewertet, um herauszufinden, was die Spieler tötet und sich jede Fähigkeit oder Add auf die Gesamtschwierigkeit des Kampfs auswirkte.
Es gibt keine weiteren Gründe hinter den heutigen Änderungen. Wir sehen auf die Zahlen und passen an, damit mehr Spieler in diese Begegnungen kommen und sie abschließen. Wir werden diesen Prozess in der Hoffnung fortsetzen, eine bessere Erfahrung für alle Spieler zu schaffen. Wir wissen sehr zu schätzen, dass einige Spieler den Schwierigkeitsgrad der Begegnungen mag und wie bemühen uns, diesen beizubehalten während wir einige der Knackpunkte abschwächen. Hoffentlich hat dies für Klarheit bei jenen gesorgt, die diese Änderungen hinterfragt haben.
Zum anderen bringt der Threadersteller selbst das beste Argument für den Audit:
Die Ebenenhemmerin ist mit Sicherheit einer der Gegner, an dem viele Randomgruppen (unverdient?) scheitern. Der Weißgoldturm ist nicht besonders anspruchsvoll, aber dieser eine Boss macht ihn zu einem Schrecken für zufällig zusammengewürfelte Gruppen, mit einer hohen Frustrations- und Abbruchsrate.
Die Anzahl der Gruppen, die ich selbst dort hab scheitern sehen, wenn das Verlies für den Daily ausgewählt wurde, übertrifft imho die jedes anderen Verlieses zusammen genommen.
ZOS_KaiSchober schrieb: »Zum einen sollte man fairerweise die bereits gepostete Erklärung erwähnen:ZOS_KaiSchober schrieb: »Hallo zusammen, wir wollen eine Erklärung für die Anpassung der Verliesschwierigkeitsgrade im heutigen Patch und die Gründe dahinter liefern. Sie haben zusammen mit dem Wrathstone-Update begonnen, wurden aber nicht rechtzeitig fertig. Wir nehmen diese Änderungen als Teil einer Auswertung der Abschlussraten vor. Wir haben uns alle Anführer in Verliesen angesehen und verglichen wie oft sie getötet wurden, in Relation zu wie oft sie angegriffen wurden. Wir haben einige identifiziert, die als Stolpersteine für die Spieler und das Verlies an sich wirkten. Vor dort aus haben wir sie einzeln unter die Lupe genommen, alle ihre Fähigkeiten bewertet, um herauszufinden, was die Spieler tötet und sich jede Fähigkeit oder Add auf die Gesamtschwierigkeit des Kampfs auswirkte.
Es gibt keine weiteren Gründe hinter den heutigen Änderungen. Wir sehen auf die Zahlen und passen an, damit mehr Spieler in diese Begegnungen kommen und sie abschließen. Wir werden diesen Prozess in der Hoffnung fortsetzen, eine bessere Erfahrung für alle Spieler zu schaffen. Wir wissen sehr zu schätzen, dass einige Spieler den Schwierigkeitsgrad der Begegnungen mag und wie bemühen uns, diesen beizubehalten während wir einige der Knackpunkte abschwächen. Hoffentlich hat dies für Klarheit bei jenen gesorgt, die diese Änderungen hinterfragt haben.
Zum anderen bringt der Threadersteller selbst das beste Argument für den Audit:
Die Ebenenhemmerin ist mit Sicherheit einer der Gegner, an dem viele Randomgruppen (unverdient?) scheitern. Der Weißgoldturm ist nicht besonders anspruchsvoll, aber dieser eine Boss macht ihn zu einem Schrecken für zufällig zusammengewürfelte Gruppen, mit einer hohen Frustrations- und Abbruchsrate.
Die Anzahl der Gruppen, die ich selbst dort hab scheitern sehen, wenn das Verlies für den Daily ausgewählt wurde, übertrifft imho die jedes anderen Verlieses zusammen genommen.
Die Ebenhemmerin ist sehr gut machbar und relativ harmos, wenn man sich verständigt.
Wenn sich Leute jeder Kommunikation in einem MMO verweigern, ist mMn nicht der Weg deswegen Bosse zu kastrieren.
Das Problem scheint mir zu sein, dass die Mechaniken wie bei der Ebenhemmerin oder der Onehit bei Velidreth mal so überhaupt nicht intuitiv sind. Erklärt einem keiner was da los ist, kriegt man es ewig nicht mit.
Darum wurde unter anderem diese Mechanik schon vor einiger Zeit auf 2 Spieler geändert und erhöht um nicht tanks und heilern schadensskills aufzuzwingen...
Etwas nicht zu verstehen obwohl es wortwörtlich schon da steht ist zB kein körperliches sondern eher ein geistiges Handicap. Warum soll ich mich dafür nun auch noch rechtfertigen?
Mahabahabtha schrieb: »Vielleicht war die Ebenenhemmerin ein schlechtes Beispiel......
Wie sieht es mit Galchobhar aus ? Ein Boss der wirklich nur auf spielen der Mechanik und kennen dieser ausgelegt ist. Womit hat der seinen Nerv verdient ? Die Chalks und Stoneys werden schon früher IM Dungeon behandelt, vorbildliche Einführung der beiden Kreaturen. Auch der Vulkan wird vorher schon gezeigt. Dieser Boss erfordert überhaupt keine überragende dps und trotzdem wurde er jetzt abgeschwächt.
Tbh, wenn ich ein blaues Portal in Bloodroot beim betreten sehe, führt es meist zu Caillaoife....
und endet meist bei Steinherz, der den Dps-Test des Dungeons darstellt.
Und bei Velidreth... oh mann, sieh erklärt es ja sogar selbst.
ZOS_KaiSchober schrieb: »Zum einen sollte man fairerweise die bereits gepostete Erklärung erwähnen:ZOS_KaiSchober schrieb: »Hallo zusammen, wir wollen eine Erklärung für die Anpassung der Verliesschwierigkeitsgrade im heutigen Patch und die Gründe dahinter liefern. Sie haben zusammen mit dem Wrathstone-Update begonnen, wurden aber nicht rechtzeitig fertig. Wir nehmen diese Änderungen als Teil einer Auswertung der Abschlussraten vor. Wir haben uns alle Anführer in Verliesen angesehen und verglichen wie oft sie getötet wurden, in Relation zu wie oft sie angegriffen wurden. Wir haben einige identifiziert, die als Stolpersteine für die Spieler und das Verlies an sich wirkten. Vor dort aus haben wir sie einzeln unter die Lupe genommen, alle ihre Fähigkeiten bewertet, um herauszufinden, was die Spieler tötet und sich jede Fähigkeit oder Add auf die Gesamtschwierigkeit des Kampfs auswirkte.
Es gibt keine weiteren Gründe hinter den heutigen Änderungen. Wir sehen auf die Zahlen und passen an, damit mehr Spieler in diese Begegnungen kommen und sie abschließen. Wir werden diesen Prozess in der Hoffnung fortsetzen, eine bessere Erfahrung für alle Spieler zu schaffen. Wir wissen sehr zu schätzen, dass einige Spieler den Schwierigkeitsgrad der Begegnungen mag und wie bemühen uns, diesen beizubehalten während wir einige der Knackpunkte abschwächen. Hoffentlich hat dies für Klarheit bei jenen gesorgt, die diese Änderungen hinterfragt haben.
Zum anderen bringt der Threadersteller selbst das beste Argument für den Audit:
Die Ebenenhemmerin ist mit Sicherheit einer der Gegner, an dem viele Randomgruppen (unverdient?) scheitern. Der Weißgoldturm ist nicht besonders anspruchsvoll, aber dieser eine Boss macht ihn zu einem Schrecken für zufällig zusammengewürfelte Gruppen, mit einer hohen Frustrations- und Abbruchsrate.
Die Anzahl der Gruppen, die ich selbst dort hab scheitern sehen, wenn das Verlies für den Daily ausgewählt wurde, übertrifft imho die jedes anderen Verlieses zusammen genommen.
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P.S.: Bosse wurden btw generft und nicht genervt. Genervt werden die höchstens von Spielern. :P
Entgegenkommen wird von den meisten Betroffenen vermutlich monetär dotiert werden. Ein Publisher, der mir den Mittelfinger hinhält, wenn ich sage, dass es mir zu schwer ist, der wird keinen müden Euro von mir sehen. So nur aus meiner eigenen Mottenkiste geplaudert, natürlich.
Umgebung
- Die Textur auf den Rückseiten von Gemälden wurde verbessert.
"Pismire meinte, es täte ihm leid. Nach sorgfältigem Überlegen sei er zu dem Schluss gelangt, dass der Gebieter doch die Intelligenz einer Fleischpastete habe. Zu jenem Zeitpunkt befand er sich bereits auf der Flucht."
"Ich kann am besten denken, wenn ich schnell laufe", verkündete Pismire stolz.
Was ich halt nicht verstehe ist, warum man mit einer solchen Spielweise trotzdem die Dungeons partout im schwierigen Modus laufen muss, statt im ebenfalls vorhandenen, leichten Modus.
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Deine Spielweise kann ich sehr gut nachvollziehen und das ist auch völlig ok.
Was ich halt nicht verstehe ist, warum man mit einer solchen Spielweise trotzdem die Dungeons partout im schwierigen Modus laufen muss, statt im ebenfalls vorhandenen, leichten Modus.
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Die Frage finde ich schon sehr interessant. Die Inhalte sind im Normalmodus deutlich leichter, bieten aber außer dem Monsterhelm im Prinzip genau das selbe wie der Vet-Modus. Richtig schwer an den Dungeons ist für gewöhnlich auch nur der Endboss im Hardmode (Ebenhemmerin mal ausgenommen, die aber wirklich leicht ist, wenn man die Mechanik spielt). Also einen Kurswechsel bei Zos wegen jeweils einem Drop einzufordern, scheint mir hier nicht schlüssig. Auch das Dungeonerlebnis ist kein grundlegend anderes von normal zu vet.
Ich nehme an, es hat mit dem Zugehörigkeitsgefühl zu tun. Man möchte zu den Spielern die universell jeden Eso Inhalt mehr oder weniger packen dazugehören und mit ihnen auf Augenhöhe stehen. Zos wird dabei mit Liebesentzug gedroht, wenn sie die Hürde dafür zu hoch legen und mit Geld beworfen, wenn sie einem mit der Hürde entgegenkommen.
Das wäre auch eine in sich schlüssige Erklärung, warum Schulungsangebote und Information in dieser Spielergruppe oft unbeliebt sind. Man will den Inhalt nicht schaffen, um ihn geschafft zu haben, sondern um mit den anderen gleichzuziehen.
Letztendlich ist das aber Selbstbetrug. Man wird nie dazugehören, wenn man es nicht durch eigenen Einsatz schafft.
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Die Frage finde ich schon sehr interessant. Die Inhalte sind im Normalmodus deutlich leichter, bieten aber außer dem Monsterhelm im Prinzip genau das selbe wie der Vet-Modus. Richtig schwer an den Dungeons ist für gewöhnlich auch nur der Endboss im Hardmode (Ebenhemmerin mal ausgenommen, die aber wirklich leicht ist, wenn man die Mechanik spielt). Also einen Kurswechsel bei Zos wegen jeweils einem Drop einzufordern, scheint mir hier nicht schlüssig. Auch das Dungeonerlebnis ist kein grundlegend anderes von normal zu vet.
Ich nehme an, es hat mit dem Zugehörigkeitsgefühl zu tun. Man möchte zu den Spielern die universell jeden Eso Inhalt mehr oder weniger packen dazugehören und mit ihnen auf Augenhöhe stehen. Zos wird dabei mit Liebesentzug gedroht, wenn sie die Hürde dafür zu hoch legen und mit Geld beworfen, wenn sie einem mit der Hürde entgegenkommen.
Das wäre auch eine in sich schlüssige Erklärung, warum Schulungsangebote und Information in dieser Spielergruppe oft unbeliebt sind. Man will den Inhalt nicht schaffen, um ihn geschafft zu haben, sondern um mit den anderen gleichzuziehen.
Letztendlich ist das aber Selbstbetrug. Man wird nie dazugehören, wenn man es nicht durch eigenen Einsatz schafft.
Darüber hast Du bestimmt lange gebrütet, wie?- Interessantes Ergebnis
P.S.: Bosse wurden btw generft und nicht genervt. Genervt werden die höchstens von Spielern. :P