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TES VI und andere Integrationen

  • Leper72
    Leper72
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    Thorvarg schrieb: »
    Meine Güte, bist du primitiv. :#

    Du, ich hätte mich natürlich anders ausdrücken können.
    "...……..Blickwinkel genießen ohne dabei das Forum zu missionieren"

    Aber es ist doch die Ausdrucksweise die euch triggert, und nicht der Inhalt...……der dringt ja nicht durch den Nebel.

    Albaster schrieb: »
    Applaus, du hast dir die Antwort grad selbst gegeben: Halte dich einfach aus den entsprechenden Threads fern, wenn sie eh Nonsens für dich sind (wie dieser hier) und du nichts anfangen und beitragen kannst. Einfacher kann man Probleme nun wirklich nicht lösen...


    Ich habe bereits in diesem Zusammenhang erwähnt, dass es für mich keine Option ist, euch das Forum als Plattform für eure kruden Ideen zu überlassen.
    Kannste net lesen, Jungchen?


    Edited by Leper72 on 22. March 2019 07:30
  • Leper72
    Leper72
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    ...es steht dir Frei meine Beiträge zu ignorieren.
    Klicke dazu auf einen/meinen Nutzernamen, anschließend findest du oben rechts einen kleinen Pfeil, anklicken, es öffnet sich ein kleines PopUp, auf [Ignorieren] klicken.

    Jetzt wo du gelernt hast, User die dir nicht passen zu ignorieren, wirst du dich fragen lassen müssen, wieso du dich weiter an meinen Beiträgen aufreibst.
    Wenn ich Dinge von mir gebe, die dir nicht passen und das auch noch in einem Ton der auf dieser Ärztetagung nichts verloren hat, werden deine immersiven Ausflüge ja nicht weniger immersiv.

    Ich gestatte dir hiermit mich zu ignorieren, du Glückspilz.

    [Moderator-Notiz: Zitat editiert und an moderierte Version angepasst]
    Edited by ZOS_Marco on 22. March 2019 09:02
  • The_Saint
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    Was ein thema über 2 Spiele die sich einen Titel teilen aber von 2 verschiedenen Entwicklungsstudios entwickelt werden, auf 2 verschiedenen Engines basieren werden, in 2 verschiedenen Zeiten spielen werden, 2 verschiedene Spielegenre vertreten werden so alles auslösen kann...

    Samuel Crow - Nachtklinge - PC-EU-DC
    Saint_Crow Twitch / Youtube
    ESO Stream Team Partner
  • Leper72
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    The_Saint schrieb: »
    Was ein thema über 2 Spiele die sich einen Titel teilen aber von 2 verschiedenen Entwicklungsstudios entwickelt werden, auf 2 verschiedenen Engines basieren werden, in 2 verschiedenen Zeiten spielen werden, 2 verschiedene Spielegenre vertreten werden so alles auslösen kann...


    Du könntest mich davon ablenken, in dem du schon mal was aus London ausplauderst.
  • The_Saint
    The_Saint
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    Leper72 schrieb: »
    The_Saint schrieb: »
    Was ein thema über 2 Spiele die sich einen Titel teilen aber von 2 verschiedenen Entwicklungsstudios entwickelt werden, auf 2 verschiedenen Engines basieren werden, in 2 verschiedenen Zeiten spielen werden, 2 verschiedene Spielegenre vertreten werden so alles auslösen kann...


    Du könntest mich davon ablenken, in dem du schon mal was aus London ausplauderst.

    OK extra für dich 2 Sachen
    Nein
    Nein
    Edited by The_Saint on 22. March 2019 07:54
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  • Leper72
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    Zicke.
  • Idhaleya
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    Ach so ein Blödsinn. Ich spiele sehr viele Solo Games auf der Konsole. Ich meine sogar zu behaupten, dass "wir" Konsoleros, generell sehr viel mehr in unterschiedlichen Spielen unterwegs sind als PC User.

    Ich spiele Elder Scrolls Online schon seit Release immer Phasenweise. Das heißt paar Wochen TESO, paar Wochen ein Single Player Game.. habe vor kurzem erst 65 Stunden Anthem gespielt und da mal TESO beiseite gelassen.

    Und für die Daylie Quests oder Daylie Dungeons steht es ja jedem Frei noch einmal einzuloggen.

    Denkst du echt, dass alle TESO Spieler überhaupt keine anderen Games zocken, ständig präsent sind und wenn dann TES VI raus kommt, auf einmal alle weg sind um NUR DAS Spiel zu zocken?

    TES VI ist nicht das einzige gute Single Player Game, was auf dem Markt kommt. Es gibt viele andere gute Single Player Games und die Leute werden zwischendurch schon weggewesen sein um die zu zocken.

    Der Vorteil ist ja: Sie kommen alle wieder.

    Also dass NUR wegen TES VI auf einmal alle weg sind, finde ich etwas zu übertrieben. Da stellst du TES VI auf ein zu Hohes Podest.

    Ich konnte mit Skyrim zum Beispiel nie was anfangen, zu grau und schlicht und uninteressant für mich.. hab das Spiel nie länger als 5 Stunden angezockt, mehrmals versucht. Hat mich nicht gepackt.
  • Leper72
    Leper72
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    Wie hat dir Anthem gefallen, für zwischendurch eigentlich ganz cool, oder?
  • Albaster
    Albaster
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    Idhaleya schrieb: »
    Der Vorteil ist ja: Sie kommen alle wieder.
    Nicht nur das, der riesige Vorteil von TESO ist doch, das es ständig weiterentwickelt und gepflegt wird, über viele Jahre hinweg und man auch nicht in spezielle landschaftlichen Umgebungen gepresst wird, sondern einem praktisch ganz Tamriel (und vielleicht irgendwann darüber hinaus) "offen" steht.
  • Feanor
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    Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
    Main characters: Feanor the Believer - AD Altmer mSorc - AR 50 - Flawless Conqueror (PC EU)Idril Arnanor - AD Altmer mSorc - CP 217 - Stormproof (PC NA)Other characters:
    Necrophilius Killgood - DC Imperial NecromancerFearscales - AD Argonian Templar - Stormproof (healer)Draco Imperialis - AD Imperial DK (tank)Cabed Naearamarth - AD Dunmer mDKValirion Willowthorne - AD Bosmer stamBladeTuruna - AD Altmer magBladeKheled Zaram - AD Redguard stamDKKibil Nala - AD Redguard stamSorc - StormproofYavanna Kémentárí - AD Breton magWardenAzog gro-Ghâsh - EP Orc stamWardenVidar Drakenblød - DC Nord mDKMarquis de Peyrac - DC Breton mSorc - StormproofRawlith Khaj'ra - AD Khajiit stamWardenTu'waccah - AD Redguard Stamplar
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  • Albaster
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    Feanor schrieb: »
    Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
    Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.
  • Feanor
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    Albaster schrieb: »
    Feanor schrieb: »
    Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
    Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.

    Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
    Main characters: Feanor the Believer - AD Altmer mSorc - AR 50 - Flawless Conqueror (PC EU)Idril Arnanor - AD Altmer mSorc - CP 217 - Stormproof (PC NA)Other characters:
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  • Albaster
    Albaster
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    Feanor schrieb: »
    Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
    Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit. :)

    Und findest du dann immer noch neue Details innerhalb der Story?
  • Dont_do_drugs
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    Albaster schrieb: »
    Feanor schrieb: »
    Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
    Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit. :)

    Und findest du dann immer noch neue Details innerhalb der Story?

    Kurios, das findest du merkwürdig? Das fand ich in allen sp Titeln der tes Reihe die ich spielte, morrowind habe ich sicher mehr als 5 mal durch. Und dann kommst du ins forum und willst ein tes 6 abspecken und es mit loreseitig Merkwürdigkeiten zuballern?

    Get Stuff like this (but not this stuff)


    ¯\_(ツ)_/¯

    "I have too admit. People leading trade guilds in this game are quite stupid. Not stupid like fools, but stupid like leaders.
    They can only bla-bla and waste gold on feeding their ego. I am disappointed."

    Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

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  • Feanor
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    Albaster schrieb: »
    Feanor schrieb: »
    Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
    Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit. :)

    Und findest du dann immer noch neue Details innerhalb der Story?

    Ja immer. :) Obwohl das mit der Beständigkeit auch in ESO so ist - bin seit dem early access launch im März 2014 dabei.
    Main characters: Feanor the Believer - AD Altmer mSorc - AR 50 - Flawless Conqueror (PC EU)Idril Arnanor - AD Altmer mSorc - CP 217 - Stormproof (PC NA)Other characters:
    Necrophilius Killgood - DC Imperial NecromancerFearscales - AD Argonian Templar - Stormproof (healer)Draco Imperialis - AD Imperial DK (tank)Cabed Naearamarth - AD Dunmer mDKValirion Willowthorne - AD Bosmer stamBladeTuruna - AD Altmer magBladeKheled Zaram - AD Redguard stamDKKibil Nala - AD Redguard stamSorc - StormproofYavanna Kémentárí - AD Breton magWardenAzog gro-Ghâsh - EP Orc stamWardenVidar Drakenblød - DC Nord mDKMarquis de Peyrac - DC Breton mSorc - StormproofRawlith Khaj'ra - AD Khajiit stamWardenTu'waccah - AD Redguard Stamplar
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  • Sun7dance
    Sun7dance
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    Feanor schrieb: »
    Albaster schrieb: »
    Feanor schrieb: »
    Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
    Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.

    Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.

    Habe auch alle drei Witcher Teile gespielt.
    Der dritte Teil vereint für mich die Extreme so krass wie kein anderes Spiel:

    Es gibt zwei negative Punkte, die mich fast das Spiel haben vorzeitig beenden zu lassen. Einmal die katastrophale Steuerung und dann noch die künstlich gestreckte, aber immer gleich strukturierte Außenwelt mit all ihren Fragezeichen auf der Map.

    Absolutes non plus ultra sind dagegen Story, Charaktere, Dialogführung und vor allem die echten Konsequenzen daraus.
    Die Polen haben einfach ein Händchen dafür! Wahnsinn!

    Für mich fällt es daher echt schwer, TW 3 zu beurteilen!

    PS5|EU
  • Hegron
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    Sun7dance schrieb: »
    Der dritte Teil vereint für mich die Extreme so krass wie kein anderes Spiel:

    Es gibt zwei negative Punkte, die mich fast das Spiel haben vorzeitig beenden zu lassen. Einmal die katastrophale Steuerung und dann noch die künstlich gestreckte, aber immer gleich strukturierte Außenwelt mit all ihren Fragezeichen auf der Map.

    Die Steuerung fand ich auch katastrophal, da ist Eso Meilen voraus. Die Fragezeichen dagegen fand ich gar nicht so schlimm und habe gerne die Map erkundet.

    Ich bin tatsächlich mit Skyrim nie richtig warm geworden. Hab es, glaube ich, 55-60h gespielt, was für so einen gigantischen SP Titel wirklich nicht viel ist. Habe nicht mal die Hauptquest zu Ende gespielt.

    btw.
    Sun7dance schrieb: »
    Absolutes non plus ultra sind dagegen Story, Charaktere, Dialogführung und vor allem die echten Konsequenzen daraus.
    Die Polen haben einfach ein Händchen dafür! Wahnsinn!

    Hast du dir mal das Lets Play von Gronkh angeschaut? In habe mir bisher zwei Lets Plays angeschaut, das eine von Gronkh zu TW3 und es war wirklich gut. Wie der Gronkh vor jeder Entscheidung erstmal leidet, Angstschweiß bekommt etc. Teilweise steht er da Minuten lang und beschwert sich über TW3 wie unbarmherzig das alles ist ;)
    Edited by Hegron on 22. March 2019 17:38
  • Albaster
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    Feanor schrieb: »
    Ja immer. :) Obwohl das mit der Beständigkeit auch in ESO so ist - bin seit dem early access launch im März 2014 dabei.
    Das ist doch schön :) damals habe ich Secret World gespielt. In meinen Augen eins der großartigsten MMORPGs. Und bis zum Relaunch war es durchaus schwierig und anspruchsvoll. Wurde natürlich den Zeitgeist angepasst und man schnetzelt sich heute mit ein paar Mausklicks durch die Gegnermassen, PvE also ähnlich kastriert wie hier. Äußerst anspruchsvoll ist heute noch die Lore.
    Dont_do_drugs schrieb: »
    Kurios, das findest du merkwürdig?
    Nenn du es merkwürdig, ich habe Bemerkenswert geschrieben.
    Edited by Albaster on 22. March 2019 17:30
  • Sun7dance
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    Hegron schrieb: »
    Sun7dance schrieb: »
    Der dritte Teil vereint für mich die Extreme so krass wie kein anderes Spiel:

    Es gibt zwei negative Punkte, die mich fast das Spiel haben vorzeitig beenden zu lassen. Einmal die katastrophale Steuerung und dann noch die künstlich gestreckte, aber immer gleich strukturierte Außenwelt mit all ihren Fragezeichen auf der Map.

    Die Steuerung fand ich auch katastrophal, da ist Eso Meilen voraus. Die Fragezeichen dagegen fand ich gar nicht so schlimm und habe gerne die Map erkundet.

    Ich bin tatsächlich mit Skyrim nie richtig warm geworden. Hab es, glaube ich, 55-60h gespielt, was für so einen gigantischen SP Titel wirklich nicht viel ist. Habe nicht mal die Hauptquest zu Ende gespielt.

    Ja, Skyrim war halt wenig herausfordernd. Vielmehr ein Spiel zum Versinken in der Welt. Dazu kamen noch etliche Bugs, von denen einige bis heute nicht behoben sind.
    Ich kann z. B. immer noch kein Thane von Morthal werden.

    Aufgrund der vielen Bugs kam mir Skyrim damals auch bisschen zu gut weg.

    Eine Map erkunden?
    Ja, das ist immer so eine Sache. Handelt es sich dabei um echtes erkunden oder um ein abgrasen? Bei TW3 hab ich es irgendwann gelassen, da der Loot auch nicht mehr lukrativ war.
    Nehmen wir auch mal die beiden neueren Assassin's Creed als Beispiel wie es nicht ablaufen sollte. Da existieren ganze Landstriche, die du nie betrittst und warum nicht? Weil da einfach keine Symbole angezeigt werden, also ist da auch nix.

    Warum die Symbole nicht weglassen und mich alles selber entdecken lassen?

    ESO bietet dieses echte erkunden auch nicht, denn viel zu oft folgt man einfach einem Marker und hetzt nur noch von a nach b, manchmal über c und das wars dann.
    Klar, die Story wird gut inszeniert und vor allem auch sehr gut vertont, aber die hat man ja irgendwann durch.
    Nehmen wir also diese Events als Beispiel: Ich sehe ausschließlich hetztende Spieler, das kann doch kein Spaß mehr bringen, oder doch?

    Zugegeben, der Screenshot mit der Warteschlange vor Emeric hat mir imponiert. Ich mag es, wenn eine Gruppe schnell umschalten kann im Kopf und das Beste aus der Situation für alle macht.
    Aber trotzdem überwiegt in ESO derzeit die Hektik, was auch mit dem unsäglichen Lootsystem zu tun hat.
    Ich schließe mich da gar nicht aus, denn wer hat schon Lust insgesamt 12 Dolche aus einem Verlies zu farmen? Natürlich endet das in lustlosem Highspeed Gefarme!


    PS5|EU
  • Hegron
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    Sun7dance schrieb: »
    Nehmen wir auch mal die beiden neueren Assassin's Creed als Beispiel wie es nicht ablaufen sollte. Da existieren ganze Landstriche, die du nie betrittst und warum nicht? Weil da einfach keine Symbole angezeigt werden, also ist da auch nix.

    Das letzte Assassin's Creed ist ein Musterbeispiel dafür, viel gewollt, aber extrem schlecht umgesetzt zu haben. Da gibt es gute Ansätze wie das Kampfsystem, welches einigermaßen an Eso rankommt und auf höheren Schwierigkeitsstufen werden einem echt schwere Gegner zugemutet.
    Trotzdem, das Kampf- bzw. das Klassensystem gehen auf höheren Schwierigkeitsstufen gar nicht mehr auf. Als Krieger kriegt man zum Beispiel gar nichts mehr auf die Reihe, weil die Spielsysteme nicht zusammen passen. Die Nebenquests sind eine Katastrophe. Da ist im Prinzip eine Quests die über die ganze Map kopiert wurde und im Text wird dann ein Adjektiv oder ein Verb verändert, damit man denkt, dass man bei der nächsten Nebenquest was gaaanz anderes macht. Die Hauptstory hat ihre Schwäche besonders in den extrem flachen Charakteren und die paar Charaktere die bisschen was her machen, werden kaum in die Story eingebunden. Was da so in der Story erzählt wird, ist mir sowas von egal, weil mir die Charaktere sowas von egal sind. Es entsteht keine Verbindung.
    Das ist wirklich ein sehr schwaches Spiel.

    Das ist übrigens auch, was ich an der Hauptstory von Skyrim nicht so stark fand. Da merkt man halt, dass hinter TW3 ein Meisterwerk (Roman) steht, sodass die Story-Arbeitsbienchen im Büro nicht komplett von Null anfangen müssen. Der Roman liefert die starken Charaktere mit Ecken, Kanten und Weltsicht. Dadurch wird auch die Handlung wesentlich unwichtiger, weil sogar wenn Geralt nur irgendein Blödsinn kommentiert, Ratten jagt oder Ziegen einfängt, erlebt man jeden Teil des Spiel ganz anders, evt. intensiver.
    Edited by Hegron on 22. March 2019 19:13
  • Dont_do_drugs
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    Das ist übrigens auch, was ich an der Hauptstory von Skyrim nicht so stark fand.

    obwohl stimmungsmäßig skyrim stärker als oblivion war, muss ich auch sagen, dass oblivion vor allem im sektor gildenquests stärker war. diebesgilde und bruderschaft waren da noch durchaus knackig, wenn man es ordentlich und sauber abschließen wollte. was das angeht, fand ich oblivion sogar stärker als morrowind. ich hoffe, tes 6 wird da wieder nachlegen. insgesamt muss ich sagen, dass eso zumindest auf einer ebene meinen anspruch gehoben hat: spielerische leistung.

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    Dont_do_drugs schrieb: »
    Das ist übrigens auch, was ich an der Hauptstory von Skyrim nicht so stark fand.

    obwohl stimmungsmäßig skyrim stärker als oblivion war, muss ich auch sagen, dass oblivion vor allem im sektor gildenquests stärker war. diebesgilde und bruderschaft waren da noch durchaus knackig, wenn man es ordentlich und sauber abschließen wollte. was das angeht, fand ich oblivion sogar stärker als morrowind. ich hoffe, tes 6 wird da wieder nachlegen. insgesamt muss ich sagen, dass eso zumindest auf einer ebene meinen anspruch gehoben hat: spielerische leistung.

    Das Problem an der Story von Skyrim und genauso von Eso ist, dass Zenimax im Prinzip alles nur über die Handlung des Charakters ohne Gedächtnis aufbaut. Daraus ergeben sich Schwierigkeiten. Eine davon ist, dass die Handlung eigentlich mit am unwichtigsten ist, aber dazu gleich mehr.
    Ich will erstmal anhand von zwei Filmbeispielen Prinzipien aufzeigen, wie eine gute Story-Handlung ablaufen kann. Da gibt es einmal den Film "The Six Sense", bei dem die ganze Handlung auf einen total unerwarteten Twist hinausläuft. In 50, 100 oder gar 1000 Stunden Games können die Story-Handlungen aber nicht auf Twists aufbauen. Sowas kriegt wohl kaum jemand zusammengeschustert. Zenimax geht da auch einen anderen Weg und zwar "Jason Bourne" in mittelalterlicher Atmosphäre. Man erfährt erst über die fortlaufende Handlung, was eigentlich los ist. Aber es gibt einen Unterschied. Jason Bourne ist im Prinzip ein Antiheld mit düsterer Vergangenheit, der bald anfängt gegen seine eigene Vergangenheit zu kämpfen, genauso gegen ein unmenschliches System. Daraus zieht der Charakter Jason Bourne Tiefe und Sympathie.
    Zeni geht in ihren Geschichten den genau gegenteiligen Weg und versucht über die Handlung einen gedächtnislosen Helden aufzubauen und das nicht zaghaft, sondern mit einer unglaublichen Drehzahl. Mit Level 4 hilft man dem ersten König, paar Level später dem Großkönig, ein Gott und ein ehemaliger Kaiser sind natürlich auch bald dran. In Skyrim wird man ohne ersichtlichen Grund von der Handlung zum Drachenheini aufgebaut... Dabei bleibt aber der Spielcharakter die ganze Zeit blass und langweilig ohne Ende. Man durchläuft keine charakterliche Entwicklung, muss trotz irgendwelcher Alibi Entscheidungen niemals Stellung beziehen und wird fast grundlos durch die Handlung getrieben. Dabei kämpft man im Prinzip immer hauptsächlich für sich oder für die etablierten Herrscher, also ich ich ich ist das Stichwort. Vorgegebene Strukturen werden nicht diskutiert und erst Recht nicht in Frage gestellt.
    Handlung ist und bleibt ein relativ unwichtiger Bestandteil. Guten Charakteren in einem guten Rahmen kann man auch beim Nichtstun zusehen/spielen. Ich wäre froh, wenn man das bei Zenimax ein wenig mehr verinnerlichen würde.
    Edited by Hegron on 22. March 2019 20:47
  • Sun7dance
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    Hm, ich verstehe schon, was du meinst. Aber ESO hatte anfangs schon seine Storymomente. Aber früher wurde einem diese halt noch nicht in einer Highspeed-Vorlage pfannenfertig serviert. Da man eh langsamer levelte, musste man manchmal sogar warten, bis die Hauptstory wirklich weiterging.
    Klammern wir die vollkommen misslungene Lyris mal aus, hatte ich mich früher schon immer gefreut, wenn es mit dem Propheten weiterging. War halt alles noch unverbraucht.
    Ein kleines Highlight gab es, als viele Gefährten, die man bis dahin getroffen hatte, zur letzten Mission wieder auftauchten.

    Mittlerweile wirkt alles nur noch künstlich gestreckt! Aber das ist wohl normal, denn wenn eine Queststruktur mal ausgelutscht ist, kommt es eigentlich zu keiner Wende mehr. Das würde für den Betreiber zu viel Aufwand bedeuten.
    Warum gibt's eigentlich keine Diebesgilde oder dunkle Bruderschaft 2.0? Früher empfand ich diese beiden DLCs recht erfrischend. Klar, weit weg von wirklichen Stealth Spielen, aber immerhin mal Abwechslung.
    Liegt das daran, dass die Leute diese Raubzüge nicht schaffen und lieber questmäßig von a nach b rennen?
    Hegron schrieb: »
    [...]

    Hast du dir mal das Lets Play von Gronkh angeschaut? In habe mir bisher zwei Lets Plays angeschaut, das eine von Gronkh zu TW3 und es war wirklich gut. Wie der Gronkh vor jeder Entscheidung erstmal leidet, Angstschweiß bekommt etc. Teilweise steht er da Minuten lang und beschwert sich über TW3 wie unbarmherzig das alles ist ;)

    Ich kenne Gronkh eigentlich nur vom Hörensagen. Im Vorfeld von FO76 habe ich dann doch mal bei ihm reingeschaut und nach 5min war mir klar, dass der seine Zuschauer einfach nur von Grund auf vera.....t!
    Nach dem FO76 Desaster (im Vorfeld hatte er es ja noch abgefeiert, weil er dafür von Bethesda bezahlt wurde), ruderte er dann mehr und zurück, um seine Glaubwürdigkeit nicht vollends einzubüßen.
    Genau, aber bei der eingesackten Kohle hat er nicht zurückgerudert?

    Boah, neeeeee, ich könnte schon wieder smilie_krank_117.gif !

    Aber ja, die Entscheidungen in TW3 sind teilweise wirklich hart!

    PS5|EU
  • Hegron
    Hegron
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    In der Geschichte der fünf Gefährten ist Lyris gar nicht das Problem. Lyris ist eine sehr starke, sehr naive und wenig intelligente Kriegerin, welche aber äußerst loyal ist. Deshalb ist sie so wichtig für den (ehemaligen) Kaiser und auch Sai Sahan ist ein ziemlich gutmütiger Naivling, weshalb er sich ja mit Lyris so gut versteht. Das weiß natürlich auch Abnur und nimmt deshalb die beiden, aber besonders Lyris gern auf den Arm.
    Die Problemfigur bei den fünf Gefährten ist wieso oft der eigene Charakter, welcher auch über den ganzen Handlungsstrang ziemlich blass bleibt. Über sich selber erfährt man wenig oder nichts entscheidendes für die Story, nimmt von der Geschichte der fünf Gefährten alles so hin wie es ist und sogar die Kämpfe und Rätsel könnte Abnur, Sai und Lyris alleine mit ihren Fähigkeiten erledigen. Dadurch wirkt man selbst wie ein willenloser Naivling vom Kaiser, fraglich warum Abnur nicht für uns paar Sprüche auf Lager hat.
    Welchen Charakter würde man bei der Geschichte der fünf Gefährten am wenigsten vermissen, wenn sie weg wäre? Das ist die eigene Figur und das ist nicht wirklich gut gelungen. Lyris wirkt besonders fehl am Platz, weil Zos total unkritisch mit den Herrschern in Eso umgeht. Aber eigentlich passt sie als ausführende Gewalt sehr gut zu einem Kaiser der im höchsten Grade eigene Machtinteressen verfolgte.

    Was Gronkh im Hintergrund mit den Spieleherstellen abzieht, weiß ich nicht. Gronkh hat aber noch eine definitive Schwäche. Er ist ein ziemlich schwacher Spieler. Also, bei Eso PvP/VetRaids oder Dark Souls will ich nicht sehen, wie er in der Luft zerrissen wird, aber sowas spielt er ja auch, glaube ich, nicht. Aber er kommuniziert gut und ist emotional stark dabei.
    Edited by Hegron on 23. March 2019 06:09
  • Sun7dance
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    Mit dem charakterlosen Hauptcharakter habe ich eher weniger Probleme. Wenn Entwickler dem jetzt mehr Tiefe verleihen würden, würde es ohne Zweifel zu diversen Unstimmigkeiten kommen.
    Wird der Charakter zu männlich dargestellt, wird es bestimmt einige Frauen stören und umgekehrt vielleicht auch. Oder er ist nicht drachenrittergetreu oder verhält sich überhaupt nicht wie eine heimtückische Nachtklinge oder oder oder....
    Immerhin handelt es sich hierbei nicht um ein 30h Stunden Game und dann ist gut. Man spielt es ja im besten Fall sogar Jahre.
    Außerdem handelt es sich ja um ein Rollenspiel, da übernimmt dann einfach der Spieler gewissermaßen die Charakterolle.

    Nehmen wir TW3 als Gegenbeispiel. Klar, Gerald kann einige Entscheidungen fällen, aber sein Charakter + Aussehen stehen mehr oder weniger fest. Wem Gerald jetzt unsympathisch ist, wird wohl zwangsläufig ein Problem kriegen.
    Selbiges mit Arthur aus RDR2.

    Aber trotzdem hast du auch irgendwo recht. Die komplette Rechtfertigung für den Hauptcharakter fehlt irgendwie total. Es gibt wirklich nichts, was jetzt genau meine Anwesenheit und Mitwirksamkeit rechtfertigen würde.
    Ok, ich bin der Entseelte und kann mich wiederbeleben. Ja, und? Von den anderen gerät während der Story doch eh keiner auch nur annährend in Gefahr, also wieso brauchen die mich?
    Um dem Rat beizutreten? Konnte man das nicht sogar ablehnen, weiß es nicht mehr genau!
    Edited by Sun7dance on 23. March 2019 06:32
    PS5|EU
  • Hegron
    Hegron
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    Sun7dance schrieb: »
    Mit dem charakterlosen Hauptcharakter habe ich eher weniger Probleme. Wenn Entwickler dem jetzt mehr Tiefe verleihen würden, würde es ohne Zweifel zu diversen Unstimmigkeiten kommen.
    Wird der Charakter zu männlich dargestellt, wird es bestimmt einige Frauen stören und umgekehrt vielleicht auch. Oder er ist nicht drachenrittergetreu oder verhält sich überhaupt nicht wie eine heimtückische Nachtklinge oder oder oder....
    Immerhin handelt es sich hierbei nicht um ein 30h Stunden Game und dann ist gut. Man spielt es ja im besten Fall sogar Jahre.
    Außerdem handelt es sich ja um ein Rollenspiel, da übernimmt dann einfach der Spieler gewissermaßen die Charakterolle.

    Das halte ich für nicht wahr. Einen Charakter besonders männlich oder weiblich zu machen, fördert nur sehr bedingt die Tiefe. Außerdem halte ich diesen Punkt für ziemlich widerlegt. In TW3 sind die Frauenfiguren insbesondere Yennefer vom Charakter her nicht besonders typisch weiblich (Aussehen mal ausgenommen). Oder in Assassins Creed Odyssey kann man mit seinem Charakter einen homosexuellen Weg einschlagen, weder hat das die Tiefe der Chars gefördert, noch hat sich jemand großartig darüber beschwert.
    Geschlechtsspezifische Eigenschaften sind da meiner Meinung nach kein Schwerpunkt in der ganzen Geschichte.
    Edited by Hegron on 23. March 2019 07:36
  • Sun7dance
    Sun7dance
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    Trotzdem käme bei sowas immer Sympathie oder Antipathie auf. Dem wollen Entwickler wohl direkt vorbeugen.

    Wenn ich z. B. Lyris spielen müsste, würde ich in den Fernseher springen und das nicht, weil sie weiblich ist.
    Edited by Sun7dance on 23. March 2019 07:41
    PS5|EU
  • Dont_do_drugs
    Dont_do_drugs
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    in einem rollenspiel finde ich, sollte der spieler entscheiden, welche "farbe" der eigene char bekommt. auch wenn sundance das etwas holprig erklärt, hat er schon recht, man möchte sienen charakter ggf in den char transferieren oder genau das gegenteil, mal nen riesen aloch spielen, mal nen helden, diese mit ähnlichen charakteristika auszustatten funktioniert so nicht. aber vielleicht ist das der nächste schritt, mehr antwortmglichkeiten, die sympathie der gesprächspartner beeinflussen je nach deren ausrichtung.

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    ¯\_(ツ)_/¯

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    They can only bla-bla and waste gold on feeding their ego. I am disappointed."

    Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

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  • Träumer
    Träumer
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    Für mich ist klar, dass es solche tragreichen Konsequenzen in einem MMO nicht geben kann. Die einen könnten sich nicht so entscheiden, wie sie wollen, weil sie auf Fähigkeit X von Gilde Y nicht verzichten können oder wollen, die anderen müssten schon beim Leveln mit irgendwelchen Endgame-Guides anfangen, damit sie ja nicht die falschen Entscheidungen treffen, usw. usf.
    Generell verstehe ich den Wunsch nach mehr Tiefe etc., aber sehe es dann doch mehr in einem Singleplayertitel als in einem MMO.
  • Hegron
    Hegron
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    Sun7dance schrieb: »
    Trotzdem käme bei sowas immer Sympathie oder Antipathie auf. Dem wollen Entwickler wohl direkt vorbeugen.

    Wenn ich z. B. Lyris spielen müsste, würde ich in den Fernseher springen und das nicht, weil sie weiblich ist.

    Ich sehe nicht, wo der eigene Charakter bei den fünf Gefährten deutlich positiver auftritt als Lyris. Man selbst wirkt nicht wie der letzte Kloppi, weil man einen ziemlich neutralen Pyjama von Zos in der Quest angezogen bekommt. Bei Lyris weiß man dagegen, wo sie steht.
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