Meine Güte, bist du primitiv.
Applaus, du hast dir die Antwort grad selbst gegeben: Halte dich einfach aus den entsprechenden Threads fern, wenn sie eh Nonsens für dich sind (wie dieser hier) und du nichts anfangen und beitragen kannst. Einfacher kann man Probleme nun wirklich nicht lösen...
Was ein thema über 2 Spiele die sich einen Titel teilen aber von 2 verschiedenen Entwicklungsstudios entwickelt werden, auf 2 verschiedenen Engines basieren werden, in 2 verschiedenen Zeiten spielen werden, 2 verschiedene Spielegenre vertreten werden so alles auslösen kann...
Was ein thema über 2 Spiele die sich einen Titel teilen aber von 2 verschiedenen Entwicklungsstudios entwickelt werden, auf 2 verschiedenen Engines basieren werden, in 2 verschiedenen Zeiten spielen werden, 2 verschiedene Spielegenre vertreten werden so alles auslösen kann...
Du könntest mich davon ablenken, in dem du schon mal was aus London ausplauderst.
Nicht nur das, der riesige Vorteil von TESO ist doch, das es ständig weiterentwickelt und gepflegt wird, über viele Jahre hinweg und man auch nicht in spezielle landschaftlichen Umgebungen gepresst wird, sondern einem praktisch ganz Tamriel (und vielleicht irgendwann darüber hinaus) "offen" steht.Der Vorteil ist ja: Sie kommen alle wieder.
Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit.Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit.Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
Und findest du dann immer noch neue Details innerhalb der Story?
Interessant, wo ich eine langfristige, spielerische Heimat suche, die sich über Jahre entwickelt (MMORPG), ist das bei dir mit Witcher 3 ebenfalls eine bemerkenswerte Beständigkeit.Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
Und findest du dann immer noch neue Details innerhalb der Story?
Ich bin mit der Witcher-Marke irgendwie nie richtig warm geworden, warum kann ich gar nicht klären. Sie müsste mich eigentlich qua der erzählerischen Güte anziehen, wie Licht die Motten. Ich mag an entsprechenden Titeln aber immer eine besondere Langlebigkeit.Ich finde ja Witcher III immer noch völlig unerreicht.
Ich bin da wahrscheinlich ne Ausnahme - ich hab das Game und die beiden Expansions jetzt insgesamt 5x durch, und fange bald das sechste Mal von vorne (mit New Game+ Modus) an. Die Geschichte fesselt mich einfach jedes Mal neu obwohl ich sie schon kenne. Ist einfach großartig gemacht.
Der dritte Teil vereint für mich die Extreme so krass wie kein anderes Spiel:
Es gibt zwei negative Punkte, die mich fast das Spiel haben vorzeitig beenden zu lassen. Einmal die katastrophale Steuerung und dann noch die künstlich gestreckte, aber immer gleich strukturierte Außenwelt mit all ihren Fragezeichen auf der Map.
Absolutes non plus ultra sind dagegen Story, Charaktere, Dialogführung und vor allem die echten Konsequenzen daraus.
Die Polen haben einfach ein Händchen dafür! Wahnsinn!
Das ist doch schönJa immer.Obwohl das mit der Beständigkeit auch in ESO so ist - bin seit dem early access launch im März 2014 dabei.
Nenn du es merkwürdig, ich habe Bemerkenswert geschrieben.Dont_do_drugs schrieb: »Kurios, das findest du merkwürdig?
Der dritte Teil vereint für mich die Extreme so krass wie kein anderes Spiel:
Es gibt zwei negative Punkte, die mich fast das Spiel haben vorzeitig beenden zu lassen. Einmal die katastrophale Steuerung und dann noch die künstlich gestreckte, aber immer gleich strukturierte Außenwelt mit all ihren Fragezeichen auf der Map.
Die Steuerung fand ich auch katastrophal, da ist Eso Meilen voraus. Die Fragezeichen dagegen fand ich gar nicht so schlimm und habe gerne die Map erkundet.
Ich bin tatsächlich mit Skyrim nie richtig warm geworden. Hab es, glaube ich, 55-60h gespielt, was für so einen gigantischen SP Titel wirklich nicht viel ist. Habe nicht mal die Hauptquest zu Ende gespielt.
Nehmen wir auch mal die beiden neueren Assassin's Creed als Beispiel wie es nicht ablaufen sollte. Da existieren ganze Landstriche, die du nie betrittst und warum nicht? Weil da einfach keine Symbole angezeigt werden, also ist da auch nix.
Das ist übrigens auch, was ich an der Hauptstory von Skyrim nicht so stark fand.
Dont_do_drugs schrieb: »Das ist übrigens auch, was ich an der Hauptstory von Skyrim nicht so stark fand.
obwohl stimmungsmäßig skyrim stärker als oblivion war, muss ich auch sagen, dass oblivion vor allem im sektor gildenquests stärker war. diebesgilde und bruderschaft waren da noch durchaus knackig, wenn man es ordentlich und sauber abschließen wollte. was das angeht, fand ich oblivion sogar stärker als morrowind. ich hoffe, tes 6 wird da wieder nachlegen. insgesamt muss ich sagen, dass eso zumindest auf einer ebene meinen anspruch gehoben hat: spielerische leistung.
[...]
Hast du dir mal das Lets Play von Gronkh angeschaut? In habe mir bisher zwei Lets Plays angeschaut, das eine von Gronkh zu TW3 und es war wirklich gut. Wie der Gronkh vor jeder Entscheidung erstmal leidet, Angstschweiß bekommt etc. Teilweise steht er da Minuten lang und beschwert sich über TW3 wie unbarmherzig das alles ist
!Mit dem charakterlosen Hauptcharakter habe ich eher weniger Probleme. Wenn Entwickler dem jetzt mehr Tiefe verleihen würden, würde es ohne Zweifel zu diversen Unstimmigkeiten kommen.
Wird der Charakter zu männlich dargestellt, wird es bestimmt einige Frauen stören und umgekehrt vielleicht auch. Oder er ist nicht drachenrittergetreu oder verhält sich überhaupt nicht wie eine heimtückische Nachtklinge oder oder oder....
Immerhin handelt es sich hierbei nicht um ein 30h Stunden Game und dann ist gut. Man spielt es ja im besten Fall sogar Jahre.
Außerdem handelt es sich ja um ein Rollenspiel, da übernimmt dann einfach der Spieler gewissermaßen die Charakterolle.
Trotzdem käme bei sowas immer Sympathie oder Antipathie auf. Dem wollen Entwickler wohl direkt vorbeugen.
Wenn ich z. B. Lyris spielen müsste, würde ich in den Fernseher springen und das nicht, weil sie weiblich ist.