Weiß ich ja, aber wieso wird da ein unterschied gemacht? Wenn die Addon's vorher sorgfältig ausgesucht werden sollte es da doch keine Probleme geben.
Es gibt auf der PS4 keine Schadens/Heilungsanzeige ? Weil auf dem PC braucht man dafür kein AddOn. Das ist in den normalen Optionen.
Es gibt eigentlich nur zwei AddOns die das Spiel wirklich verändern. TrueExploration zeigt eine leere Karte die man selbst erkunden muß und "Action Duration Reminder" zeigt die verbleibende Zeit von aktiven Fähigkeiten an. Das sind eigentlich die einzigen Funktionen wo ich erwarten würde das Zenimax die in alle Clients integriert. Der Rest ist nett, aber nicht wichtig.
Weihnachten steige ich vielleicht auf PS4 mit VR um.. mal sehen.
Weiß ich ja, aber wieso wird da ein unterschied gemacht? Wenn die Addon's vorher sorgfältig ausgesucht werden sollte es da doch keine Probleme geben.
Weiß ich ja, aber wieso wird da ein unterschied gemacht? Wenn die Addon's vorher sorgfältig ausgesucht werden sollte es da doch keine Probleme geben.
ZOS selber macht keine Addons für den PC, sie haben sich lediglich bereit erklärt, diese zu erlauben.
Addons werden also meistens von ganz normalen Usern mit guten Programmierkenntnissen kreiert und veröffentlicht.
Auf den Konsolen scheitert das wohl an mehreren Dingen.
Sony müsste erlauben, dass Drittanbieter Addons erstellen. Damit sind aber Risiken behaftet, dass das in irgendeiner Weise ausgenutzt werden würde.
Wahrscheinlich möchte das Sony einfach nicht!
Sony ist auch eher einer dieser Vereine, die schon rein aus Gewinngründen kaum Drittanbieter zulassen.
Die PS3 konntest du damals noch offiziell mit Linux betreiben. Heute geht das alles nicht mehr.
Du kriegst nicht einmal alle Headsets an der Konsole zum laufen, geschweige denn Controller.
Richtig lächerlich ist, dass ein PS3 Controller offiziell nicht an der PS4 funktioniert.
Einigen wir uns also darauf, dass Sony einer dieser typischen ......vereine ist.
Wie es mit der xBox und Microsoft ausschaut, keine Ahnung!
Die PS3 konntest du damals noch offiziell mit Linux betreiben. Heute geht das alles nicht mehr.
JupiterHorizon schrieb: »Mit Sony hat das alles nichts zu tun. Konsolenspiele werden generell so entwickelt, dass die Hardware bis an ihre Grenze gebracht wird. ESO ist ein Spiel, das die aktuellen Konsolen aufs Extremste fordert und sämtliche Ressourcen maximal nutzt. Deswegen läuft es auf beiden Konsolenplattformen auch ziemlich unrund und gerade so mit 30 FPS.
Wenn es da jetzt noch AddOns und Mods geben würde, dann wäre das Chaos perfekt. Die eh schon am Rande ihrer Möglichkeiten laufenden Konsolen wären maßlos überfordert, viele Spieler mit massenhaft AddOns hätten auf einmal nur noch 15FPS oder noch weniger.
Am PC ist das was anderes. Da hat man je nach System massive Extraleistung übrig. Man muss nur mal nen aktuellen Intel Desktop i7 leistungstechnisch mit dem ollen PS4 und Xbox Jaguar von AMD vergleichen. Da liegen Welten dazwischen. Die Konsolen sind eher auf Grafikausgabe und GPU ausgelegt. CPU leistung ist dort generell schwach. Gilt auch für die PS4 Pro und die kommende Xbox One X. Haben beide immer noch den 2013er Jaguar wenn auch mit höherem Takt.
AddOns wären zuviel. Ist ein Fakt.
Wenn stattdessen aber ZOS nach und nach geforderte Features auf Vanilla-Weise reinimplementiert, dann greifen die das an anderer Stelle im Spiel ab, nicht über eine nach außen offene API wie das momentan bei PCs Mods der Fall ist. somit herrscht bei Vanilla Support ein erheblicher Unterschied in der Performance.
Es ist wohl eine gute Entscheidung für Konsolen keine AddOns zu machen. Das Spiel läuft so oder so total instabil auf allen Plattformen.
Bei Spielen wie Skyrim ist das was anderes. Da kümmert es den Publisher nicht, wie stabil die eigene Version läuft, weils SinglePlayer ist. ESO hat je nach Spielweise aber erheblichen Competitiven Multiplayer Content, da soll zumindest in der Theorie eine Art Gleichgewicht herrschen.
Abgesehen davon hat man bei den Konsolen auch keinen Zugriff auf das Dateisystem, was die Entwicklung von AddOns zusätzlich erschwert. Ein Creation Kit wie bei Skyrim existiert für ESO nicht. Bei ESO müssen PC Add Ons alle manuell mit LUA selbst gecoded werden, inklusive manuellen Tests. Wie das bei den strengen Konsolensystemen gehen soll, das kann ich mir kaum vorstellen.
Die PS3 konntest du damals noch offiziell mit Linux betreiben. Heute geht das alles nicht mehr.
Mit der PS4 geht das heute auch noch, aber nicht mehr offiziell. Es existieren aber bis heute einige Exploits um Linux zum Laufen zu bringen. Das geht in der Regel über den Webbrowser der PS4. Dort schleust man per JavaScript eigenen Code ein, der unter Umständen die Kommando Shell übernehmen kann. Dann steht einem die PS4 offen, kann aber nicht mehr offiziell für das PSN genutzt werden.
Ich meine keine kampfzahlen sondern den Überblick danach z.b das und das hat x% kritt oder diese Attacke hat x schaden gemacht eine danach Übersicht die es Auf der Konsole definitiv nicht gibt
Wäre ja schon ausreichend so ne App dann kann man sich so einiges sparen.
Die Frage ist aber wie und ob die Kommunikation von teso(Konsole) zur App (Smartphone) funktioniert
Im Prinzip würde es reichen, wenn ZOS die API freigibt. Bei Destiny bietet Bungie zwar auch eine kostenlose App (Companion) an, die ist aber viel schlechter als die auch kostenlose, schon erwähnte, App "Ishtar Commander" vom "Fan" Nigel Hietala.JupiterHorizon schrieb: »...
Allerdings habe ich da so meine Zweifel, ob ZOS das hinbekommen wird. Das Spiel an sich ist verbuggt genug, eine mögliche App Entwicklung muss ja wieder von Mitarbeitern gemacht werden. Die wollen wieder ihr Geld und das ganze muss dann ja zusammen mit dem Spiel auch gepflegt werden. Vorsichtig ausgedrückt vermute ich, dass das dann wieder zuviel sein wird. ...
Im Prinzip würde es reichen, wenn ZOS die API freigibt. …
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Aber irgendwie sind bei TESO die Konsolen nur „Anhängsel“, die eher schlecht als recht betreut werden.
https://www.youtube.com/watch?v=vxtjvec3lME&sns=em Das Video ist relativ aktuell, wenn auch nicht in ganz optimaler Qualität, und erklärt die Besonderheiten/Vorteile der Destiny-API.