Ich verstehe euren Streit nicht.
Das Spiel bietet doch allen etwas.
Ich verstehe euren Streit nicht.
Das Spiel bietet doch allen etwas.
Also, ein Programmiererteam kann jede Stunde halt nur einmal verbrauchen.
Wenn Spieler A an Quests und Soloplay 0,0 Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue 4er Dungeons und Raids baut, während Spieler B an 4er Dungeons und 12er Raids kein Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue Overland-Questreihen baut, dann haben wir schon einen gewissen Zielkonflikt. Von daher doch verständlich, wenn wir von der Fraktion "A" darauf hinweisen, dass Solocontent unserer Meinung nach Beigemüse ist, für das das Team wenig bis gar keine Arbeit übrig haben sollte und wir neue Raids und Dungeons wollen (und umgekehrt).
Ich verstehe euren Streit nicht.
Das Spiel bietet doch allen etwas.
Also, ein Programmiererteam kann jede Stunde halt nur einmal verbrauchen.
Wenn Spieler A an Quests und Soloplay 0,0 Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue 4er Dungeons und Raids baut, während Spieler B an 4er Dungeons und 12er Raids kein Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue Overland-Questreihen baut, dann haben wir schon einen gewissen Zielkonflikt. Von daher doch verständlich, wenn wir von der Fraktion "A" darauf hinweisen, dass Solocontent unserer Meinung nach Beigemüse ist, für das das Team wenig bis gar keine Arbeit übrig haben sollte und wir neue Raids und Dungeons wollen (und umgekehrt).
ESO hat es bis 2025 gut hinbekommen, alle Fraktionen zu befriedigen. Es gab für Solisten und Gruppenspieler immer etwas.
Die Spieler sollten nur tolerieren, dass ein Spieler nicht Lust auf alles hat. Niemand sollte gezwungen sein, Solo- bzw. Gruppencontent zu spielen, ABER niemand sollte sich im Umkehrschluss beschweren, dass er etwas nicht bekommt, wenn er sich mit dem entsprechenden Content nicht auseinandersetzt.
Auch wenn ZOS mittlerweile die Beschwerden der PvEler erhört hat, so dass ein Mamut mit mehreren Sitzen releast wird, mit dem du zu den Scherben in Cyrodiil" wie ein Tourist gefahren" wirst.
Protector1981 schrieb: »[[...]
Natürlich ist es MÖGLICH Solo zu spielen, aber nicht ganz ESO, sondern nur ganz bestimmte kleine Teilbereiche.
Protector1981 schrieb: »Jetzt geht das alles ganz einfach, verpackt in ein Online-Spiel und fertig und keiner nutzt es richtig mehr, weil Menschen nicht mit Menschen zusammenspielen wollen, in einem Spiel, wo man mit Menschen zusammenspielen sollte. Versteh einer die Welt.
[...]
Die Spieler wollen für sich spielen, dabei aber bitte nicht alleine sein.
Dieser Satz hat sich die letzten Jahren quasi als Slogan etabliert. Das ist das große Ding!
TheSorrow1989 schrieb: »Ich verstehe euren Streit nicht.
Das Spiel bietet doch allen etwas.
Also, ein Programmiererteam kann jede Stunde halt nur einmal verbrauchen.
Wenn Spieler A an Quests und Soloplay 0,0 Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue 4er Dungeons und Raids baut, während Spieler B an 4er Dungeons und 12er Raids kein Interesse hat und sich wünscht, dass das Team neue Overland-Questreihen baut, dann haben wir schon einen gewissen Zielkonflikt. Von daher doch verständlich, wenn wir von der Fraktion "A" darauf hinweisen, dass Solocontent unserer Meinung nach Beigemüse ist, für das das Team wenig bis gar keine Arbeit übrig haben sollte und wir neue Raids und Dungeons wollen (und umgekehrt).
ESO hat es bis 2025 gut hinbekommen, alle Fraktionen zu befriedigen. Es gab für Solisten und Gruppenspieler immer etwas.
Die Spieler sollten nur tolerieren, dass ein Spieler nicht Lust auf alles hat. Niemand sollte gezwungen sein, Solo- bzw. Gruppencontent zu spielen, ABER niemand sollte sich im Umkehrschluss beschweren, dass er etwas nicht bekommt, wenn er sich mit dem entsprechenden Content nicht auseinandersetzt.
Auch wenn ZOS mittlerweile die Beschwerden der PvEler erhört hat, so dass ein Mamut mit mehreren Sitzen releast wird, mit dem du zu den Scherben in Cyrodiil" wie ein Tourist gefahren" wirst.
Das markierte.. worüber hast du dich im andern thread noch gleich beschwert? Nachtmarkt und so?
Protector1981 schrieb: »[...]
Das ist kein Slogan. So funktionieren nun mal fast alle aktuellen MMOs. Egal ob mit so einer Server-Struktur wie hier bei ESO, oder als Shared World.
Mmo heißt doch nur, dass viele Spieler gleichzeitig online sind und ein Spiel spielen.
Protector1981 schrieb: »[...]
Das ist kein Slogan. So funktionieren nun mal fast alle aktuellen MMOs. Egal ob mit so einer Server-Struktur wie hier bei ESO, oder als Shared World.
Ich komm da jetzt durcheinander. Erst betonst du, dass ESO eher was für Gruppen wäre, weil man nur kleine Teilbereiche solo spielen kann. Jetzt schreibst du dann plötzlich, dass heute quasi alle MMO so aufgebaut wären, dass man sie solo durchspielen kann.
Vielleicht kannste das ja nochmal genauer erklären.
...
Die Sache ist nur, dass halt Matt Firor schon 2017 sagte, dass ESO kein MMO, sondern ein Konsolen-RPG sei.
Zudem hätte man sich explizit darum bemüht, ESO näher an das gewohnte The Elder Scrolls heranzuführen.
Also hatte ZOS damals schon offiziell gemacht, dass der Fokus mehr auf Solo Titel gelegt wurde.
@Qagh hat hier also definitiv einen Punkt, wenn er sagt, dass er ESO quasi als Nachfolger von Skyrim beschreibt.
In meinen Augen hat der typische Nerd MMO Gruppenspieler dafür gesorgt, das die Solisten immer mehr werden. Denn rangeführt wird nun wirklich keiner mehr, dann muss man sich nicht wundern, wenn keiner mehr nach kommt.