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Geschichten der Toten 3 - Eure Wettbewerbsbeiträge

ZOS_KaiSchober
Vielleicht habt ihr ja schon von der wahren Geschichte Sorions, dem verlorenen Musikanten, gehört. Wir konnten dieser düsteren Szene nicht wiederstehen und haben sie für eine neue Runde der Geschichten der Toten ausgewählt! Erfindet eure eigene Geschichte rund um das Ableben des im Screenshot abgebildeten Toten und vielleicht gewinnt ihr einen der tollen Preise.

Nehmt euch die Abbildung zum Vorbild und beschreibt uns mit maximal 500 Wörtern, was genau auf diesem Bild passiert ist. Ihr könnt eine Kurzgeschichte, einen Tagebucheintrag oder jede andere Art Geschichte verfassen. Sobald ihr mit eurer Kreation zufrieden seid, postet sie diesem Thread für Beiträge zum Wettbewerb.

Wir werden eure Beiträge ab heute, dem 16. Februar entgegen nehmen. Als Einsendeschluss gilt der 21. Februar um 05:59 Uhr deutscher Zeit. Falls ihr einer der drei glücklichen Gewinner oder Gewinnerinnen seid, erhaltet ihr einen Geschenkgutschein für den Bethesda-Store in Höhe von 25 $ und dazu ein T-Shirt eurer Wahl zu ESO!

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Weitere Informationen findet ihr in den vollständigen Wettbewerbsregeln.
Edited by ZOS_MichaelM on 18. Februar 2015 22:42
Kai Schober
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  • Alesssa
    Alesssa
    Soul Shriven
    Blass und durchscheinend stand der Geist dar, blickte starr auf die blanken Knochen, die im wenigen Licht, welches durch eine Felsspalte von oben herein fiel erschreckend weiß schimmerten. Seine Knochen, unter anderem, und die seines Kumpanen.
    Sie hatten sich einst in dieser Höhle versteckt, um Schutz vor einem Sturm zu suchen. Sie hatten es als Glück empfunden, sie entdeckt zu haben. Wie hatten sie auch nur erahnen können, welch Ungemach in diesen Felsen bereits Einzug gehalten hatte?

    Tropfend nass waren sie in die Grotte hinein gestolpert, zitternd vor Kälte. Ja, sie waren überrascht gewesen, dieses hölzerne Podest am Ende des natürlichen Ganges zu finden. Die Möbel und Regale, ja sogar einige wenige, halbvolle Säcke!
    Und Schädel, ordentlich aufgereiht auf mehreren dieser Regale. Ihm war es kalt den Rücken hinab geronnen. Im Halbdunkeln, welches immer wieder vom Widerschein der Blitze draußen erhellt wurde, schienen diese Schädel aus geisterhaften, leeren Augenhöhlen einherzustarren. Sie zu beobachten!
    Ein altes Diebesversteck war dies wohl, meinte sein Begleiter. Sein Begleiter... wie hatte er nochmal geheißen? Es war dem Geist entfallen... wie so vieles aus seinem sterblichen Leben. Ihm selbst war zutiefst unwohl gewesen bei dem Anblick, dass wusste der Geist jedoch noch, er hatte gehen wollen! Doch wohin? Draußen tobte das Gewitter, dort lauerte allein der Tod, und dieser Unterschlupf schien leer zu sein. Verlassen.

    Also waren sie geblieben, hatten ein Feuer entzündet, und danach die Regal durchsucht, nach Essen, nach irgendetwas Hilfreichen. Und dann hatten sie den Wein gefunden.
    Die nassen Kleider hatten sie kurzerhand ausgezogen und vor dem Feuer zum Trocknen ausgelegt. Danach hatte ihr kleines 'Festmahl' begonnen. Brot, Käse, Trockenfleisch. Dazu der Wein.
    Wie viele Flaschen hatten sie geleert? Unwichtig...
    Es waren jedoch genug gewesen, um die Scheu vor den Gebeinen zu verlieren.
    Sein Begleiter hatte angefangen, hatte die Schädel erst betrachtet, und dann sogar einen aufgehoben.

    „Keine sehr gesprächigen Gastgeber!“ hatte er gelacht und den Totenkopf einfach über die Schulter geworfen. Klappernd war dieser über die Dielen gerollt, bevor er vor den Füßen des Anderen liegen geblieben war.
    „Hier fang!“ mit jenen Worten hatte sein Kumpan ihm einen weiteren Schädel zugeworfen.
    „Vielleicht sind sie bloß schüchtern.“ Hörte der Geist sich selbst in der Erinnerung sagen, bevor er schallend zu lachen begonnen hatte. Ja, der Wein war auch ihm zu Kopf gestiegen.
    Er erinnerte sich, wie der Schädel ihn angegrinst hatte, während er jenen hielt, den Arm locker auf das angewinkelte Knie gestützt. Er hatte, noch immer lachend, zurück gegrinst, während sein Begleiter sich auf den anderen Stuhl hatte fallen lassen.
    Und dann war es kalt geworden. Blitzartig. 'Seltsam' hatte er noch in seinem vom Wein benebelten Kopf gedacht. 'Als wenn der Schädel mich auslachen würde...' und dann war er gestorben.

    Lautlos wand sich der Geist von den Skeletten ab, die noch in genau jener Pose da saßen, in welcher sie ihr Leben ausgehaucht hatten. Sie hätten es besser wissen müssen: Lache niemals über die Toten. Nun hatten diese sie in ihre Reihen geholt, und lachten nun über sie.
  • Hederion
    Hederion
    Soul Shriven
    (Dieser Brief war in der Laute von Sorion, dem wandernden Sänger, verborgen)

    Meine liebste Enda!

    Wie konnte ich nur an diesen sternenverlassenen Ort gelangen?
    Ich bin eingesperrt! In einem finsteren, modrigen Keller!
    Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, zu entkommen oder freigelassen zu werden, vielleicht lässt die Dame ja doch mit sich reden…

    Auf dem Weg nach Anfurt spielte ich noch in einigen kleineren Orten auf. Unterwegs überkam mich furchtbarer Durst, denn wie du mich kennst, vergaß ich mal wieder, meinen Trinkschlauch auffüllen zu lassen.
    Während ich also auf der Suche nach einem Bachlauf war, gelangte ich an diese kleine Hütte, in deren Garten ein Bosmerfräulein fleißig Unkraut jätete. Vom grünen Pakt hielt sie nicht allzu viel meinte sie und pries das köstliche Gemüse, das sie anbaute. Sie bot mir sogleich an, Rast zu machen und brachte mir neben einem Krug klaren Wassers noch eine warme Mahlzeit – oh, wie sehne ich mich gerade nach einem Gläschen Mandarinenlikör nach einer reichlichen Portion deiner Pasteten, meine liebste Enda.

    Doch ich muss nach dem Mahl eingenickt sein, denn ich fand mich in diesem düsteren Keller mit seiner improvisierten Bühne wieder. Die Falltür wurde geöffnet und herab stieg die Bosmerdame, die sich als Lobelathel vorstellte und mich bat, ein Lied für sie zu spielen. Es scheint ihr einziges Vergnügen zu sein, so war es ein leichtes, sie um Papier und Feder zu bitten, um ein neues Lied für sie niederzuschreiben – in Wahrheit schreibe ich dir diese Zeilen nieder, mein Augenstern. Die Kürbiskekse der Dame sind etwas trocken, ich werde sie darauf hin-



    Das Essen, es muss etwas in diesem Essen sein! Mich überkommt immer eine furchtbare Müdigkeit und mein Kopf fühlt sich an wie nach einer Flasche Kometenwein – du weißt, wie schlecht ich Alkohol vertrage, mein Liebes. Ich konnte gerade noch meinen Brief verbergen, als sie in den Keller herabstieg und mich erneut aufforderte, zu spielen.
    Doch welch Grauen packte mich, als ich auf einem Stuhl eines Toten gewahr wurde! Sie stellte ihn mir als mein Publikum vor und forderte mich seelenruhig auf, zu spielen. Dieses Weib ist gewiss dem Wahnsinn anheimgefallen! Meine Finger zitterten wie nie zuvor.



    Dieses Mal musste sie das Wasser vergiftet haben – oh Enda, es ist grauenvoll! Da ist schon wieder ein neues Skelett, das mich mit seinen leeren Augen verhöhnt. Zu allem Übel ist meine Wade fest mit einem Verband umwickelt und schmerzt, dass ich mich kaum vom Tisch zur Bühne schleppen kann. Dieses Weib behauptet, ich wäre schwer gestürzt und hätte mich dabei verletzt, doch ich traue ihr nicht! Ich glaube nicht mehr daran, dass sie mich ziehen lässt… Und ihre Droge – was immer sie mir gibt, es scheint die Schatten um mich herum zum Leben zu erwecken…



    Meine Rippen sind nun auch verbunden. Immer mehr Tote. Bald zähle ich zu ihnen.

    Die Sterne leuchten nicht für mich… Sie frisst mich auf, bei lebendigem Leib frisst sie mich auf!

    Oh, Enda ich höre sie kommen…

    Oh, Enda…
  • Tolour
    Tolour
    Soul Shriven
    Es war eine dieser Abende, an denen nichts aber auch garnichts los war. Die Band war mies, die meisten der Gäste waren vorab schon zu einer andern Veranstaltung augebrochen. Wer kann es denn auch schon verübeln, auf den Takt dreier absolut betrunkener Bretonen zu verzichten, wenn doch eine Einladung in die naheliegenden Hallen von Arsenalfeldwebel Fretild vorlag. Dumm nur, das man sich genau diese Einladung verspielt hatte. Das letzte der berüchtigen Gelage in Windhelms Kriegergilde hatte für alle drei in einem unfreiwilligen und höchst gruseligen mehrtägigen Aufenthalt in der Halle der Toten geendet, ein Aufenthalt, gegen den ein Abend wie dieser immer noch wie ein Urlaub auf Stros M'Kai wirkte.

    Um genau zu sein, waren sie die einzigen Gäste - die Band zählte nicht wirklich, auch die Wirtin hatte ihnen lediglich drei Krüge in die Hand gedrückt, einen halben Laib altes Brot und etwas zerronnenen Käse, dessen Geruch alleine schon sämtliche Nekromanten der weiteren Umgebung aufgeschreckt hätte. Es war ein mieser Abend, und sie unterhielten sich die meiste Zeit darüber, wie mies der Abend war, und wie gut es doch war hier zu sein, statt in der Halle der Toten strafstehen zu müssen. Letztendlich waren sie zu dem Schluss gekommen, dass es besser sei, einen miesen Abend in voller, mieser Verpflegung zu haben, als einen Abend voller Saus und Braus, guter Musik und tanzenden Schönheiten der in einem Loch voller Skellette, Ratten und Gespenster endete. Hier, war nur der Kater vorprogrammiert - und eventuell eine Magenverstimmung.

    Die Band spielte ein paar Takte des "letzten Liedes" - so zumindest die letzte Erinnerung der drei an diesen Abend, danach muss sich entweder etwas in dem alten Brot, oder auch die Qualität des Käses gerächt haben. Vielleicht hatte auch einfach der Met seine Wirkung entfaltet - hatte die Wirtin doch hieran wirklich nicht gespart, und ein halbes Fässchen zu Verfügung gestellt. Nun, es ist sicher am einfachsten, drei Gäste, auf die man nicht aufpassen kann, so zu bewirten, dass diese innerhalb kürzester Zeit so oder so nichts mehr anstellen können. Dennoch hatte sie nicht damit rechnen können, dass der Geruch des Käses dann doch noch weitere Gäste anlockte.

    Gäste, die lange lauernd verharrt haben mussten.
    Gäste die abwarteten bis der Käse, das Brot - oder der Met, seine Wirkung entfaltete.
    Gäste, denen die drei wie gerufen kamen.
    Gäste, die ebenfalls nur eine Kleinigkeit zu sich nehmen wollten.
    Gäste, die sich mit altem Brot, zerronenem Käse und Unmengen an Met nicht zufrieden gaben.
    Fleischfressende, knochenabnagende, lautlose Gäste - die verdammt froh waren, das die Band schon weg war (Die Band war wirklich nicht gut).
    Gäste, die dafür sorgten, dass die drei ganz, ganz sicher ohne Kater aufwachten.

    Ja und jetzt? Jetzt ist das Ende vom Lied, dass die drei nicht nach Windhelm gegangen sind, um nicht in der Halle der Toten aufzuwachen, aber dennoch genau dort jetzt hinwollen würden!
  • @TheBen
    @TheBen
    ✭✭✭
    Der Fürst zur Warnung angebracht
    nahm er ihnen die Köpfe von Mal zu Mal
    hatte er doch Angst um seine Macht
    sechs waren ihrer an der Zahl.

    Der Sohn gerecht im Geiste
    des Vaters Unrecht ihm schwere Qual
    sein Leid das Herz zerreißte
    am Ende blieb ihm nicht die Wahl.

    Frei von den Schatten dieser Welt
    das Leid auf den Schultern weit getragen
    des Fürsten Untergang der Held
    ein Ende der Fesseln lange Tagen.

    Doch wird er unsterblich sein
    den Blick gebannt auf des Henkers Haupt
    des Fürsten Sohn Gebein
    ihm in die leeren Augen schaut.

    Aufs Schafott die Gerechten
    mit glühender Klinge um den Kopf gebracht
    der Held des Fürsten Sohn mit Rechten
    seinen Vater den Henker tot gemacht.

    Des geliebten Vaters Blut vergossen
    den Unschuldigen zum Schutz geschworen
    des Fürsten Weib den Sohn erschossen
    der Henkerssohn zum Held geworden.

    Die Mutter wünscht den Blick der Toten
    von Haupt zu Haupt in Ewigkeit
    ein letztes Mal genießt sie Wein, den roten
    mit Gift sie sich vom Leid befreit.

    Entflieht den Fesseln dieser Welt
    den Schatten des Leids entkommen
    Vater und Sohn, der Held
    haben Gerechtigkeit bekommen.

    Das Schicksal fordert seinen Tribut
    gibt es den Einen wahren Glauben
    fordert es der Fürstenfamilie Blut
    lässt sich nicht berauben.
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    “Was hätte mich schon auf den Wegen erwartet, welche ich nicht eingeschlagen habe?”

    Liebe Grüße, Ben
  • ZuMe
    ZuMe
    ESO-Faktor: Das Unfassbare

    Prräsentierrt von Na Tharn Frakez-jo, dem Khajiit Ihrres Verrtrrauens!

    "Wirr leben in einerr Welt, in derr Trraum und Wirrklichkeit nah beieinanderr liegen. In derr Tatsachen oft wie Fantasiegebilde errscheinen, die wirr uns nicht errklärren können.... Können Sie Wahrrheit und Lüge unterrscheiden? Denn dazu müssen Sie überr ihrr Denken hinausgehen und Ihrren Geist dem Unglaublichen öffnen....!

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    Sehen Sie, was wirr hierr haben? Eine Szenerrie des Grrauens, ja. Tote, in unmöglicherr Haltung errstarrrrt. Schädel, die eine Anrrichte schmücken, als seien sie zum Verrzehrr berreit gestellt worrden. Doch ist dies alles wirrklich nurr errfunden?

    Hörren Sie sich die folgende Geschichte an und beurrteilen Sie selbst, ob dieserr sie errfunden hat, oderr ob ihrr nicht doch eine tieferre Wahrrheit zugrrunde liegt.... Denn was auf den errsten Blick als Lüge errscheint, ist vielleicht die Wahrrheit – verrborrgen unterr einem Schleierr.

    --
    Sorion, derr verrlorrene Musikant, wollte auf dieserr Bühne das trragische Theaterrstück „Becamath“ von Whelmill Peshasarr aufführren, das ja weithin bekannt ist.
    In diesem an Trragik und Toten rreichen Stück ist eine derr stärrksten Szenen jene, die die Skelette hierr gerrade so grrauenhaft nachstellen – derr Monolog des zum Tode verrdammten Prrotagonisten mit dem Schädel seines berreits errmorrdeten Feindes, währrend seine verrgiftete Ehefrrau auf dem Stuhl neben ihm ihrre letzten Atemzüge aushaucht.

    Doch warrum sollte jemand solch einen verrdrrehten Sinn fürr Humorr haben, dieses Theaterrstück mit Skeletten nach zu stellen? Werr könnte solch eine ekelhafte Arrbeit vollbrringen, die Toten in exakt dieserr Position zu fixierren?

    Nun, dieserr wirrd es ihnen sagen: Diese Szene wurrde tatsächlich genau so aufgefunden, in einem Gasthaus an derr Westküste Elswyrrs. Sorion, dessen gut errhaltenes Skelett Sie auf dem rrechten derr beiden Stühle gut errkennen können, spielte dieses Theaterrstück vorr etwa einem Jahrr in diesem Gasthaus mit seinerr Geliebten Szandra, derren sterrbliche Überrrreste sie auf dem linken Stuhl vorrfinden. Beide wurrden währrend derr gut besuchten Aufführrung Opferr einerr Giftgas-Attacke, die – und nun hörren Sie das Unglaubliche! - ihrren Urrsprrung in dem Schädel hatte, den Sorrion zu diesem Zeitpunkt fürr seinen berrühmten Monolog in derr Hand hielt.
    Derr Schädel warr von seinem Mörrderr so prräparrierrt worrden, dass err seinen tödlichen Inhalt genau bei dieserr Szene frreisetzen würrde. Das Gas tötete Sorion, Szandra und etwa ein Dutzend weiterre anwesende Taverrnengäste. Und wirr kennen auch die Hinterrgrründe dieses Morrdes: Szandra nämlich warr mit Srrion vorr einigerr Zeit durrchgebrrannt; sie warr verrheirratet mit Pentaugrel, dem bekannten altmerrischen Magierr, und hatte ihn seinerr Aussage nach zuvorr schon mehrrfach hinterrgangen und bestohlen. Die Eskapade mit Sorion, derr Szandra nun öffentlich als seine Geliebte und Parrtnerrin ankündigte, setzte derr ganzen Sache wohl die Krrone auf.
    Pentaugrel aberr fand eine sehrr rraffinierrte Methode, um dem Trreiben derr Beiden ein Ende zu setzen.
    Doch err nahm nicht etwa den Schädel eines Frremden, um seine Rrache zu vollziehen....!

    Nein, err pflanzte die tödliche Giftkapsel in seinen eigenen Schädel und ließ ihn anschließend von einem Alchimisten prräparrierren, um ihn dann überr einen Zwischenhändlerr an Sorion als Rrequisite zu verrkaufen.
    --

    Nun, was glauben Sie: Hat Frrakez-jo Ihnen die Wahrrheit gesagt? Oderr ist dies alles nurr errfunden?
    Urrteilen Sie selbst. Haben Sie die Wahrrheit errkannt? Oderr werrden Sie nurr durrch geschickt verrpackte Lügen fehl geleitet...?
    Eines ist sicherr: Wenn wirr die Wahrrheit suchen, stoßen wirr so manches Mal auf Dinge, die schierr Unglaublich sind."

    Ihrr Na Tharn Frakez-jo.


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